Autor: Ruediger Dahlke am 01. Jan 2012 Zeiten des Neuanfangs faszinieren Menschen. Am Neujahrstag spüren wir das neuerlich. Ich hab es genossen, in Seminaren den Übergang vom Alten zum Neuen zu feiern. Dabei ließen wir uns von Ritualen leiten. Wer Neues mit einem Ritual einleitet, kann bewusster beginnen und mehr Erfolg haben.
|
Wir Menschen beginnen Neue Jahre fast überall auf der Welt mit guten Vorsätzen. Das Dumme ist nur, dass sie leider meist nicht sehr lange halten – und zwar überall. Woran mag das liegen? Sicher nicht am guten Willen der Menschen, der sich an so vielen anderen Schauplätzen so eindrucksvoll zeigt wie etwa alljährlich bei der österreichischen Aktion „Licht ins Dunkel“.
Um wirklich eine Chance mit Vorsätzen im Leben zu haben, müssen wir die Gesetze verstehen, die es regieren, und die Urprinzipien durchschauen, die es bestimmen.
Wer das Spiel des Lebens spielen statt erleiden will, sollte sich möglichst um beide Bereiche so frühzeitig wie möglich bemühen. Beim Fußballspiel weiß jeder, dass zur Halbzeit Seitenwechsel ist und was Abseits bedeutet. In Lila, dem Spiel des Lebens, wie die Inder es so treffend nennen, wechseln dagegen die meisten zur Halbzeit nicht, auch wenn sie schon einmal von den Wechseljahren gehört haben, und wundern sich, wenn sie in der zweiten Lebenshälfte fast nur noch Eigentore schießen. Wer im Leben aus Abseitspositionen agiert, wird nichts dabei gewinnen. Anstatt aber die Regeln zu lernen, wird er lieber auf Schiedsrichter, Chefs, Ärzte oder Lehrer, Vorgesetze oder Partner schimpfen. Diese Methode nennt man Projektion und sie hat sich durch alle Zeiten als fürchterlicher Bumerang erwiesen.
Das Polaritätsgesetzt macht es klar.
Deshalb wäre es gut, zu verstehen, warum heiße Liebe so häufig in kalten Hass umschlägt, wie so viele Scheidungsrichter erleben, oder warum fast alle Friedenspolitiker durch Gewalt umkommen, wie wir alle wissen. Das Polaritätsgesetzt macht es klar. Dass Geld zu Geld kommt und Glück zu Glück, wissen wir inzwischen so gar aus der Sozialforschung. Es wäre aber wichtig, das dahinter steckende Resonanzgesetz generell zu verstehen.
Wer bemerkt, dass ihm solches Denken fremd ist, könnte sich fragen, ob er nicht dieses neue Jahr nutzt, um wenigstens die Gesetze des Lebens zu verstehen, um so Erfolg und Glück zu finden. Denn Glückspilze und –kinder haben bewusst oder intuitiv diese Gesetze verstanden. Die Unglücksraben und Pechvögel dagegen, kämpfen auf verlorenem Posten in einer Welt, deren Regeln ihnen unklar und fremd sind. Der Unterschied zwischen Pechvögeln und Glückspilzen ist nicht so groß, man müsste ihn nur verstehen.
Für gute Vorsätze – für neue und schon fortgeschrittene Jahre – ist es obendrein wichtig, die Urprinzipien zu kennen, um leichtes Spiel (im Leben) zu haben.
Dann lässt sich chronischer Streit etwa durch offensiven Sport ersetzen oder Eigensinn und Egozentrik durch Selbstverwirklichung. Wer sich nur auf den guten Willen oder gesunden Menschenverstand verlässt, hat dagegen vergleichsweise schlechte Karten. Ab und zu mag ein Zufallstreffer dabei sein, aber das Leben wird doch eher zur Lotterie. Wer dagegen die Gesetze im Reisegepäck hat und solides Urprinzipienwissen, kann sich vom Pechvogel noch immer zu einem Glückspilz wandeln.
In meinem letzten Buch nahm ich das sich schon lange abzeichnende Geldproblem zum Anlass, daran die Gesetze des Lebens Polarität und Resonanz zu erklären und so Erfolg in greifbare Nähe zu rücken. Denn wer das Prinzip verstanden hat, kann es leicht vom Geldthema auf alle anderen übertragen.
So wünsche ich Ihnen, dass Sie sich im neuen Jahr, wenn Sie wollen am Beispiel eines so aktuellen Themas, mit den Spielregeln des Lebens anfreunden. Viel Glück!
| IN UNSEREM SHOP Die Psychologie des Geldes: Erfolgreicher und glücklicher mithilfe der Lebensgesetze: Wege zu einem entspannten Verhältnis Autor: Ruediger Dahlke |
Hilfe
Als Mitglied können Sie auf Facebook einen Kommentar posten. Dazu müssen Sie sich einloggen.

.jpg)