Autor: Sana Brauner am 17. Dez 2009 Die kritische Dokumentation von den Filmemacherinen Anita Schrittwieser und Elisabeth Blum behandelt ein hochaktuelles Thema."Impfen - Spielball Menschen" bietet die Möglichkeit, sich Gedanken über pro und contra des Impfens zu machen.
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DVD „Impfen – pro und contra „Spielball Mensch“
Der Film möchte keine vorgefertigten Antworten geben, ob es nun klug sei, sich bzw. seine Kinder impfen zu lassen, sondern die Besucher wachrütteln und uns unserer Eigenverantwortung bewusst machen.
Die Idee zur Dokumentation, die auch auf DVD erhältich ist, kam Anita Schrittwieser als sie vor drei Jahren nach Ruanda flog, und dort ein sogenanntes Hilfsprojekt begleitete. „Da wurde Impfen für mich persönlich zum Thema. Die Aufklärung im Wiener Tropeninstitut war mehr als mangelhaft. Ich fühlte mich unzureichend aufgeklärt und man hatte mich über Notwendigkeit und eventuell auftretende Komplikationen im Unklaren gelassen.
Auf meiner Reise in den afrikanischen Kontinent wurde mir weiters schlagartig bewusst, dass viele Spendengelder nicht für die Unterstützung der Armen, sondern vielmehr zur Vergöttlichung der Weissen/Hilfsorganisation dient und unter dem Deckmantel " HILFE", Schaden angerichtet wird“.
Bei Peter Baumgartner - Leiter der Schule im Slum von Nairobi, habe ich ein Projekt gefunden, das ich mit ihrer Hilfe sehr gerne unterstützen möchte. Die Schule steht insbesonders den armen, behinderten und lernschwachen Kindern in allen Lebensbereichen bei und befähigt sie, durch eine ganzheitliche Erziehung einmal auf eigenen Füßen stehen und ein Leben in Würde und Selbstverantwortung führen zu können.
Die Grundfrage dieser Dokumentation lautet: Bedeutet Impfen automatisch Schutz oder kann damit auch Schaden angerichtet werden?
Seit ihren Anfängen vor 200 Jahren geben Impfungen immer wieder Anlass zu Kontroversen. Viele Menschen erachten Krankheiten primär als gefährlich oder zumindest lästig. Die meisten Ärzte sehen in den Impfungen nach wie vor eine segensreiche und sichere Schutzmaßnahme um Krankheiten zu vermeiden und möglichst auszurotten. Dem gegenüber steht auch das Wissen, dass Krankheiten - vor allem Kinderkrankheiten - zuzulassen, zur nutzbringenden Förderung von körperlichen Abwehrkräften führt. Bei jeder Impfung gilt es die Gefährlichkeit der Krankheit gegen die potentiellen Impfnebenwirkungen abzuwägen und alternative Behandlungsmethoden in Betracht zu ziehen.
Die Dokumentation bietet eine kritische Auseinandersetzung mit dem Thema Impfen und kann bei der individuellen Entscheidungsfindung unterstützen. Es kommen Ärzte, Fachleute aus Österreich und der Schweiz, ein Medizinjournalist, und Menschen mit den verschiedensten Impfschäden zu Wort. Die diversen Impfempfehlungen laut „Impfplan Österreich“ werden aus verschiedenen Blickwinkeln beleuchtet und auf deren Entwicklung, Wichtigkeit, Inhaltstoffe, Nebenwirkungen, Hintergründe, Schäden und Nutzen eingegangen. Besonderes Augenmerk wird dabei auf die 6-fach Impfung, die Impfung von Kinderkrankheiten und der Zeckenschutzimpfung gelegt.
Unter anderem kommen zu Wort:
* Univ. Prof. Dr. Ingomar Mutz - Facharzt für Kinder-und Jugendheilkunde
* Dr. Leopold Auer - Allgemeinmediziner
* Dr. Johann Loibner - gerichtlich beeideter Sachverständiger für Impfschäden
* Bert Ehgartner - Medizinjournalist
* Michaela Dorfmeister - wurde im März Mutter der kleinen Lea
Gesamtlänge: 130 Minuten
Kosten: € 19,00 -
Die DVD gibt es in unserem
Online-ShopFilmpräsentation und Diskussionsrunde
Der Film wird am 05. Jänner 2010 um 19:00 in 1190 Wien Grinzing
Heurigenschank Gsöls „Zum Berger“, präsentiert.
Buchtipp: Impfen - Das Geschäft mit der Unwissenheit
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