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Die Spuren der Seele - was Hand und Fuß über uns verraten

Füße als unsere viel weniger manipulierten Wurzeln Autor: Ruediger Dahlke am 05. Mär 2010
Unsere Hände demonstrieren unser Verhältnis zur Welt und verraten, wie wir auf sie zugreifen - und zwar deutlicher als manchen lieb sein mag. Die Füße stehen für unser Weltverständnis.

Die Dreigliederung in Körper, Geist und Seele zeigt sich sowohl am ganzen Fuß al

Fotocredit an: ></a> Gräfe und Unzer / Die Spuren der Seele / Illustrationen: Axel H

Wenn ich mich zusammen mit Rita Fasel in diesem neuen Buch der Hand- und Fußlese-Kunst widme, haben wir keineswegs Handlesen im Sinn, sondern eine Vertiefung der Kunst, menschliche Lern- und Lebensaufgaben zu erfassen. Es geht also die Vertiefung der in „Körper als Spiegel der Seele“ begonnenen Arbeit.

Wer sein Leben „mit links“ angreift

Mindestens 30 % von uns wären eigentlich Linkshänder, wenn sie nicht frühzeitig unter Druck gesetzt worden wären. Wer sein Leben „mit links“ angreift, täte sich in vieler Hinsicht sogar leichter, weil ihm vieles lockerer und flüssiger von der Hand ginge. Lediglich die unter mit Nachdruck Umgepolten entwickeln Probleme und werden oft zu Tollpatschen mit zwei linken Händen und oft noch Füßen. Das sollte zeigen, wie wichtig es ist, das Leben von vornherein richtig anzupacken. Es wäre in jedem Alter wichtig, sich zur eigenen angeborenen Seite zu bekennen, selbst wenn schon ein verqueres Leben hinter einem liegt. Der einfache Klatsch-Test kann das in einer Minute klären. Je früher er im Leben angewandt würde, desto rechtzeitiger könnten die Weichen in die richtige Richtung gestellt werden. Und besser eine Umstellung als eine lebenslange Fehleinstellung. Inzwischen verzichtet natürlich auch die Pädagogik auf Umstellungen wie die Angelsachsen schon immer. Nicht auszudenken, Paul McCartney und John Lennon hätten in Leoben oder Villach gar keinen Gitarren für Linkshänder gefunden!

Je kürzer der Zeige- und länger der Ringfinger

Inzwischen ist die Wissenschaft verblüffend weit in den Bereich des Handlesens eingestiegen. Da werden die Länge von Zeige- und Ringfinger verglichen und die verbüffendsten Schlussfolgerungen daraus gezogen. Der Tenor ist einfach zusammengefasst: Je kürzer der Zeige- und länger der Ringfinger ist, desto männlicher und sportlicher der Fingerbesitzer. Bei berühmten Fussballern soll das sehr ausgeprägt sein. Am Verhältnis dieser beiden Finger lassen sich aber nicht nur sportliche Begabungen voraussagen, sondern auch die Fähigkeiten zur erfolgreichen Börsenspekulation. Vor allem aber ergeben sich hier auch Hinweise auf sexuelle Orientierungen, die mit viel Vorsicht zu behandeln sind, aber offenbar tatsächlich einige Aussagekraft haben. Es steckt also sicher viel mehr in unseren Händen ….

Die vier Elemente-Hände

Sie zeigen etwa auch welches Element unseren Zugriff auf das Leben bestimmt. Auch wenn es Misch- und Übergangsformen gibt, ist uns doch meistens eines der vier Elemente bestimmend in die Hände geschrieben. Würden wir frühzeitig unsere Hände mit denen vergleichen, in die wir unser Leben partnerschaftlich legen, könnten wir rechtzeitig Problemstellungen aber auch Chancen erkennen und uns vieles erleichtern und manches ersparen. Die Tabelle zum Durchspielen der Kombinations-Möglichkeiten der vier Elemente-Hände löst jedenfalls in jedem Seminar staunende Betroffenheit und rückwirkendes Erkennen und Verstehen aus.

Zuordnung zu den sieben Urprinzipien

Zu den spannenden, aber die Möglichkeiten eines Artikels übersteigenden Chancen gehört die Zuordnung der fünf Finger und zwei inneren Fingerberge zu den klassischen sieben Urprinzipien. Die männlich zuzuordnenden Archetypen sind an den Fingern zu finden, die weiblichen mehr im Innern, in der Geborgenheit der Hand. Die verschiedenen Ringe bekommen über diese Zuordnung gleich noch viel mehr Bedeutung, vor allem aber lässt sich einfach auf die Länge und den Ansatz der Finger achten, ob sie gerade verlaufen oder sich verbiegen wie ihre Besitzer sich bei den entsprechenden Themen verbiegen müssen. Wenn jemand zum Beispiel dazu neigt, sich für andere krumm zu legen, lässt sich das daran erkennen, dass seine Zeige- und Mittelfinger meist beidseits nach außen tendieren und so anzeigen, wie er von seiner gerade Lebensrichtung abweicht. Die Differenzierung können wir noch fast beliebig weitertreiben, über die Form unserer Fingerspitzen bis zu den vier Grundmustern der Fingerabdrücke. Diese enthüllen die vorrangige Lebens-Lern-Aufgabe und werden schon mit ins Leben gebracht.

Füße als unsere viel weniger manipulierten Wurzeln

Und noch viel spannender sind die Füße als unsere viel weniger manipulierten Wurzeln, die verraten wie wir dastehen. Auch hier unten verraten die Zehenspitzen einiges sehr direktes darüber, wie wir im Leben stehen und wie es um uns steht. Und jeder Zeh hat natürlich sein Thema. Persönlich kann ich sagen, dass mich in den 30 Jahren meiner Arztzeit keine diagnostische Methode so erstaunt und überzeugt hat, vor allem weil sie so einfach ist, wir alles Notwendige ständig dabei haben und die Effekte und Konsequenzen so offensichtlich sind. Man muss tatsächlich nur auf die eigenen Hände und Füße schauen, wobei mich letztere noch deutlich mehr beeindruckt haben.
 

Vorträge mit Dr. Ruediger Dahlke am 7. April 2010 in Wien
18.30 Uhr Die Schicksalsgesetze – Spielregeln fürs Leben
20.30 Uhr Auf den Spuren der Seele – was Hand und Fuß über uns verraten
Ort: Audi Max/TU - 1060 Wien, Getreidemarkt 9
Preis: Einzelvortrag € 14.- Doppelvortrag € 25.-

Tagesseminar mit Dr. Ruediger Dahlke am 25. April 2010 in Wien
10.00 Uhr – 18.00 Uhr Die Schicksalsgesetze - Spielregeln fürs Leben
Ort: 1030 Wien Schnirchgasse 9a, Sigmund Freud Privat Universität
Preis € 90.-
Kartenvorverkauf für Vortrag und Tagesseminar:
GEA - 1; Wien, Himmelpfortgasse 26, Mo - Fr 10-18 und Sa 10-17
GEA - 8; Wien, Lange Gasse 24, Mo – Fr 10 -18 und Sa 10-17

Info und Kartenreservierung: Susanna Wacha 0650/766 88 57
 

Wochenend-Seminar mit Dr. Ruediger Dahlke am 23./24. April 2010 in Pichl bei Schladming - Die Schicksalsgesetze – Spielregeln fürs Leben
Freitag, 23. April ab 16 Uhr bis Samstag, 24. April 2010 ca. 17,30 Uhr
Hotel Pichlmayrgut, A-8973 Pichl bei Schladming
Das Seminar wird rhythmisch und musikalisch von Claudia Fried begleitet, die sehr einfühlsam
unser Körperhaus in Schwingung, Bewegung und Fluss bringt.
A N M E L D U N G per Email oder Post ab sofort möglich, bei:
Monika Schuster, A-4844 Regau, Pürstling 2 - Email:
monika.schuster@asak.at
Tel. Nr. 0043(0)7672/27969 oder 0043(0)664/8901783
Näheres zum Seminar und zur Anmeldungen finden sie im PDF zum runterladen 

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Die Spuren der Seele Autor: Dahlke, Ruediger / Fasel, Rita


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