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Die Gesetze des Lebens

Das Gesetz der Polarität - als CD erhältlich Autor: Ruediger Dahlke am 12. Feb 2010
Die Indianer nannten die Weißen nicht Bleichgesichter, sondern die, die mit gespaltener Zunge sprechen, weil sie sich nicht genug über ihre Lügen wundern konnten. Aus indianischer Sicht machte lügen keinen Sinn, weil Manitu, der große allumfassende Geist, sowieso alles mitbekam.

Polarität – Resonanz – Bewusstseinsfelder

Wie könnte ein kleiner Mensch den großen Geist belügen. Ihnen war klar, dass sie mit solchen Spielen nicht durchkommen würden. Staunend mussten sie aber feststellen, dass die Weißen weder wirklich an ihren großen Geist, den sie den heiligen nannten oder Gott nannten, glaubten und außerdem offenbar davon ausgingen, ihn langfristig betrügen zu können.

Auf diesem Stand sind wir heute. Die mit gespaltener Zunge sprechenden Lügner haben inzwischen auch noch die restliche Welt erobert und merken meist – wenn überhaupt – erst auf dem Totenbett, dass sie nicht nur Gott, sondern auch sich selbst ein Leben lang belogen haben. Da in den Gesellschaften der Weißen Welteroberer das Leben nach dem Leben inzwischen mehrheitlich ignoriert wird, haben sie vor dem Sterben und dem „danach“ mittlerer Weile eine Heiden Angst entwickelt. Eigentlich wäre die – nomen est omen – ein Markenzeichen der Heiden, aber inzwischen ist sie zum Standart unter sogenannten Christen geworden.

Ein wirklich religiöser oder erst recht spiritueller Mensch kann auf solch ein Konzept nicht hereinfallen. Wenn wir ein bisschen nachdenken würden, kämen wir uns auch auf die Schliche. Wir können Gott oder die Schöpfung nicht betrügen – dieses Wissen hatten uns die Indianer durchaus voraus.
20 Jahre habe ich diese Lebensgesetze, die Spielregeln unserer Wirklichkeit, in der ersten Ausbildungswoche meiner Grundausbildung gelehrt. Erst vor zwei Jahren hab ich diese Reihe aufgegeben und stattdessen ein Buch darüber geschrieben, das jetzt erschienen ist:

Die Schicksalsgesetze – Spielregeln fürs Leben.

Die Zeit schien mir reif dafür, zumal schon das zweitwichtigste Gesetz, das der Resonanz, in breiter Hollywood-Manier in „The Secret“ als großes Geheimnis propagiert wurde.
Das Polaritätsgesetz sorgt mit eherner Konsequenz dafür, dass sich auf lange Sicht alles ausgleicht beziehungsweise jede Dysbalance wieder ins Lot kommt. Wer sich nun nach dem Entsprechungsgesetz reif für Erfolg oder Glück macht, wird damit sicher eine Zeit durchkommen, aber irgendwann ist das entstandenen Ungleichgewicht so groß, dass – nach dem Polaritätstgesetz – das Pendel wieder in die Gegenrichtung ausschlagen wird.

Das ist der Grund, warum so viele Steinreiche so todunglücklich sind. Daran liegt es auch, dass in heißer Liebe geschworene Treueschwüre im Laufe der Zeit gebrochen werden und nicht selten in kaltem Hass enden. Der Weg vom Traualtar zum Scheidungsrichter mag mehr oder weniger weit sein, aber er wird doch immer häufiger gegangen. Im Polaritätsgesetz findet sich auch die Erklärung, warum alle Friedenspolitiker durch Gewalt zu Tode kamen. Hier findet sich auch die Begründung, warum gerader der heilige Weihnachtsabend, am Fest des Friedens und der Liebe, so häufig in Unfrieden und Streit endet. Diese Reihe ließe sich leider ziemlich endlos fortsetzen.

Wer das Polaritätsgesetz nicht kennt und nicht beachtet, wird leider am Resonanzgesetz keine Freude haben. Er mag sich mit positivem Denken und noch so gut gemeinten Affirmationen abmühen, aber sein eigentliches Ziel doch nicht erreichen. Um die Lichtarbeiter wird es eben nicht hell, sondern dunkel. Da gilt der alte Goethe-Satz aus dem Faust. „Ich bin ein Teil von jener Kraft, die stets das Böse will und stets das Gute schafft“. Die Eso-Szene ist voller Leute, die – umgekehrt wie Mephisto - auf das Gute aus sind und das Böse erreichen. Es ist ein Jammer, wie viel Energie und guter Wille hier in eine Richtung gelenkt wird, aus der nur Elend erwachsen kann.

Insofern und vieler anderer Hinsicht, ist die Voraussetzung für Erfolg im Spiel des Lebens die sichere Kenntnis seiner Gesetze. Das Buch „Die Schicksalsgesetze – Spielregeln fürs Leben: Polarität – Resonanz – Bewusstsein“ kann und will hier weiter helfen. Mittels einer Fülle von Beispielen, Bildern und Übungen wird der Leser allmählich zum Gesetzeskundigen und erwirbt sich so die Chance, sein Leben zu meistern, von wo es nicht mehr weit dazu ist, zum Meister des eigenen Lebens zu werden.

Tagesseminar mit Dr. Ruediger Dahlke am 25. April 2010 in Wien
10.00 Uhr – 18.00 Uhr Die Schicksalsgesetze - Spielregeln fürs Leben
Ort: 1030 Wien Schnirchgasse 9a, Sigmund Freud Privat Universität
Preis € 90.-
Kartenvorverkauf:
GEA - 1; Wien, Himmelpfortgasse 26, Mo - Fr 10-18 und Sa 10-17
GEA - 8; Wien, Lange Gasse 24, Mo – Fr 10 -18 und Sa 10-17
Kartenreservierung unter Tel.: +43 (0)650 766 88 57

Wochenend-Seminar mit Dr. Ruediger Dahlke am 23./24. April 2010 in Pichl bei Schladming - Die Schicksalsgesetze – Spielregeln fürs Leben
Freitag, 23. April ab 16 Uhr bis Samstag, 24. April 2010 ca. 17,30 Uhr
Hotel Pichlmayrgut, A-8973 Pichl bei Schladming
Das Seminar wird rhythmisch und musikalisch von Claudia Fried begleitet, die sehr einfühlsam
unser Körperhaus in Schwingung, Bewegung und Fluss bringt.
A N M E L D U N G per Email oder Post ab sofort möglich, bei:
Monika Schuster, A-4844 Regau, Pürstling 2 - Email: monika.schuster@asak.at
Tel. Nr. 0043(0)7672/27969 oder 0043(0)664/8901783
Näheres zum Seminar und zur Anmeldungen finden sie im PDF zum runterladen

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