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'Archetypische Medizin'-Ausbildung mit Ruediger Dahlke zum letzen Mal

Dr. Dahlke: Mein Leben teilt sich in zwei Abschnitte Autor: Ruediger Dahlke am 16. Apr 2008
Nach fast 20 Jahren beginnt in diesem September die letzte Ausbildungsreihe zum Berater für Psychosomatik bzw. in Archetypischer Medizin. Ihre Basis bilden die Lebensgesetze und Urprinzipien. Noch einmal möchte ich diese möglichst vielen vermitteln. Wer die Regeln der Polarität, der Resonanz und das Wirken von Feldern kennt, lebt soviel leichter, weil er die Zusammenhänge auf einer tieferen Ebene begreift und durchschaut. Er braucht in seinen Beziehungen nicht heiße Liebe in kalten Hass zu wandeln und wird durchschauen, warum fast alle Friedenspolitiker durch Gewalt umkommen. Er kann verstehen, wie die Reichen immer reicher werden und warum es Glückspilze und Unglücksraben gibt und sich entsprechend verhalten. 

Dr. Dahlke und seine und seine Frau Margit verkleiden sich täglich

Nach fast 20 Jahren beginnt in diesem September die letzte Ausbildung

Was könnte die Kenntnis der Lebensgesetze und der Urprinzipien in Zukunft bewirken?
Die Antwort fällt mir leicht, denn sie liegt in meiner eigenen Geschichte. Mein Leben teilt sich in zwei Abschnitte: die Zeit bevor ich die Gesetze verstand und die danach. Zu Anfang tat ich mich durchschnittlich schwer mit an mir ausprobierten Erziehungsmodellen, mit frühen Partnerproblemen und in Schule und Uni.

 Mit dem Verstehen der Gesetze des Lebens änderte sich das. Ich traute mich, die sich hinziehende Psychoanalyse zu beenden und mutigere Schritte zur Erkundung der Seele zu wagen. Die Kenntnis der Lebensregeln beendete das Hadern mit der Vergangenheit. Es war ein Schock, zu erkennen, dass meine Eltern und die Umstände nie Schuld waren und ich die Verantwortung für mein Leben selbst trug. Aber er war heilsam. Das Studium machte mehr Spaß, denn ich gab die darin eingebauten Denksperren auf, reiste mehr und lernte von Heilern und Schamanen, die Dinge konnten und taten, die wir an der Uni noch nicht einmal denken durften. Ich ging fremd(e) und vor allem auch eigene Wege.
Nach dem Studium reiste ich ein Jahr durch die Welt und enttäuschte danach alle Hoffnungen, ich würde auf schnellstem Wege Professor oder Chefarzt oder beides.

Mein Leben wurde immer mehr meines. Statt für den Facharzt, lernte ich Reinkarnations-Therapie. Als mich später ein Professor voller Herablassung als „Schamane im Arztpelz“ beschimpfte, bedankte ich mich für dieses außerordentliche Kompliment.


Die Kenntnis der Gesetze und der Archetypen macht es auch leicht, zukünftige  Trends frühzeitig zu erspüren. Mein Buch „Mandalas der Welt“, für das ich monatelang keinen Verlag fand, löste die Mandala-Mal-Welle aus. Ich gab das erste Feng shui-Buch deutlich vor der entsprechenden Welle heraus, wie auch das erste Buch über Chi-Gong-Kugeln, das diese bei uns salonfähig machte. Aus den Krankheitsbilderdeutungen, von der Schulmedizin anfangs belächelt, wurden Bestseller von „Krankheit als Weg“ bis "Krankheit als Symbol", das in 15. Auflage zu einem Standardwerk derjenigen wurde, die die Seele in ihr Leben einbeziehen. Inzwischen gebe ich in Deutschland offizielle Fortbildungen für die Ärztekammer - in diesem Jahr sogar auf Kreuzfahrt.
Ich glaube rückblickend sagen zu dürfen, dass das Feld der spirituellen Philosophie in deutschsprachigen Ländern auch dadurch so gewachsen ist, dass ich mein Wissen über die Gesetze und Urprinzipien weitergegeben habe. Ich selbst konnte davon sicherlich am meisten profitieren, aber auch die Patienten und deren Umfeld.
Gefragt, wie ich so viel so rasch schreiben und schaffen konnte, ist die Antwort immer dieselbe und einfach: Mit Kenntnis der Gesetze und Urprinzipien und ihrer konsequenten Anwendung. So hab ich zusammen mit meiner Frau Margit das Heil-Kunde-Zentrum in Johanniskirchen aufgebaut und so die jetzt zu Ende gehende Ausbildungsreihe „Archetypische Medizin“ zusammengestellt.
Würden viel mehr Menschen die Gesetze und Archetypen verstehen, könnte das zuerst diesen selbst, aber auch schon bald ihrem Umfeld nützen. Mit diesem Wissen ist es tatsächlich leicht, vom Pechvogel zum Glückspilz zu werden, aus selten funktionierenden Sylvestervorsätzen sichere Treffer oder aus problematischer Früherkennung echte Vorbeugung zu machen. Die Umgebung würde profitieren, denn gesetzeskundige Menschen hören auf zu projizieren und Schuld im Umfeld zu suchen. Sie erkennen, wie sie ihre Probleme über Resonanz selbst anziehen und wo die wirklichen Lösungen liegen.
Je mehr Menschen dieses Wissen erwerben, desto eher kann sich der Feldeffekt einstellen und für einen breiten Bewusstseinswandel sorgen, der dann allen zugute kommt. Wenn wir die Erde betrachten, macht es Sinn, damit nicht mehr zu lange zu warten und bei sich zu beginnen. Mein Lieblingstraum von einem Feld ansteckender Gesundheit würde als wunder-volle Möglichkeit greifbar.

Ihr Ruediger Dahlke 

Seminare in Pichl bei Salzburg (Austria)

„Lebensgesetze“ vom 30.8. bis 5.9.08 und
„Das senkrechte Weltbild – die Urprinzipienlehre“ vom 5.9. – 12.9.08 in A-Pichl bei Salzburg

Mehr Infos unter: www.dahlke.at


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